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Schwerpunkte:

Was ist Akupunktur?
Akupunktur ist eine Jahrtausende alte Behandlungsmethode, die aus der tranditionellen chinesischen Medizin stammt.
Dabei wird mit hauchdünnen Nadeln ein Reiz im Körper gesetzt, der den Körper zur Selbstregulation anregt.
Indikation:
  • Beschwerden Stütz- und Bewegungsapparat
  • Magen-Darm Störungen
  • Kopfschmerzen
  • Migräne
  • akute und chronische Scmerzzustände
  • gynäkologische Beschwerden
  • Ängste
  • Müdigkeit, Erschöpfung, Burn-Out
  • Schwangerschaftsvorbereitung
  • u.v.m
Ablauf:
Die Nadeln verbleiben ca 20-30 Minuten im Körper, währenddessen der Patient in einer entspannten Position zur Ruhe kommen kann.
Je nach Beschwerdebild ist eine Behandlungsserie von bis zu 10 Sitzungen mit 1-2 x die Woche empfehlenswert
Akute und chronische Schmerzzustände können durch unterschiedlichsten Ereignissen hervorgerufen werden.
So können sie durch den Stütz- und Bewegungsapparat kommen, wie z.B. Traumatas, Operationen, Fehlstellungen der Gelenke, Fehlhaltung.
Aber auch andere Erkrankungen wie Fibromyalgie, Nervenerkrankungen oder Störungen. Und denn waren da noch Erkrankungen des rheumatischen Formenkreis oder arthrotische Erkrankungen.

Behandlung:
Die Behandlung hängt von der jeweiligen Ursache ab und kann mit unterschiedlichsten Behandlungsmethoden begegnet werden.
Sie reichen von Akupunktur über Osteopathie, von Infusionen/Injektionen über Neuraltherapie. Es kann ebenso auch die Ernährung eine Rolle spielen, wenn diese Entzündungen im Körper verursachen und somit die Schmerzen verursachen.
Die Länge und der Umfang der Therapie richtet sich ganz nach der Grundursache der Erkrankung

Was ist eine Dünndarm-Fehlbesiedelung (Sibo für Small Intestinal Bacterial Overgrowth)?

Grundlagen
Bei einer Sibo gelangen Dünndarm Bakterien in den Dickdarm. Das ist erstmal kurz und knapp auf den Punkt gebracht.
In Deutschland haben ca. 14-15 Millionen Menschen regelmässig Probleme mit dem Darm.
Nun ist es so, dass der Dünndarm nahezu steril und auch ohne Luft ist. Daher nennt man die Bakterien (Keime) auch anaerobe Keime. Also unter Luftausschluss. Anders dagegen sieht es im Dickdarm aus. Dort haben wir die so genannten aeroben Keime. Also Keime, die so Stoffwechselaktiv sind, dass sie Gase produzieren. Methan und Wasserstoff. Diese Gase müssen von Zeit zu Zeit raus und denn passiert das, was jeder mehrmals täglich tut. Wir pupsen.
Nun noch einmal ein bisschen was zum Dünndarm. Im Dünndarm kommt nicht nur einfach der Speisebrei rein. Nein, dort werden die Nährstoffe aus der Nahrung auch aufgenommen. Im so genannten proximalen Ileum (oberen Teil des Dünndarms) wird z.B. Eisen aufgenommen. Liegt dort eine Schleimhautentzündung vor, kann das Eisen nicht richtig verwertet/aufgenommen werden und es entsteht ein Eisenmangel, der auch chronisch verlaufen kann.
Im terminalen Ileum (unterster Teil des Dünndarms, dort wo auch der Blinddarm ist) wird Vitamin B12 aufgenommen. Vitamin B12 und Eisen begünstigen sich gegenseitig.
Am Ende des Dünndarms, also da wo der Blinddarm ist, ist der Übergang vom Dünn- in den Dickdarm. Da ja bekanntlich alles in unserem Körper seine Ordnung hat, gibt es auch hier eine Vorrichtung, die dafür sorgt, dass die Dickdarmbakterien nicht in den Dünndarm überwandern. Das ist die so genannte Ileozäkalklappe. Ein One-Way-System. Alles aus dem Dünndarm gelangt in den Dickdarm, während im Umkehrverfahren die Klappe einfach schliesst.
Und nun kommen wir zu unserem eigentlichen Problem.
Denn manchmal gelangen die Dickdarmkeime in den Dünndarm hinein und produzieren dort Wasserstoff und Methan. Da wir hier aber keinen Ausgang haben, wo die Gase entweichen können, drücken diese nach oben. Daher kommen auch Oberbauchbeschwerden, Magendruck, Völlegefühl, Übelkeit, Sodbrennen, Reflux, das Roehmheld-Syndrom (Herzsstolpern, Herzrhythmussstörungen, Herzrasen nach dem Essen). Und was ganz typisch ist (aber nicht grundsätzlich immer so sein muss), ist das „Schwangerschaftssyndrom“. Je mehr wir essen, desto dicker wird der Bauch, bis wir gefühlt abends im 13. Monat Schwanger mit Zwillingen sind. Und ja, da bekommen sogar Männer ein Schwangerengefühl.

Ursachen
Aber wie kommt es denn nun dazu, wenn da doch die Klappe ist?
Kommen wir nun zu den Ursachen eines Sibos
Zu allererst kann die Klappe sich auch entzünden. Dadurch schwillt sie etwas an und dichtet nicht richtig. Durch die Öffnung können denn die Keime überwandern.
Weitere Uraschen sind Magensäuremangel, die die Darmtätigkeit beeinträchtigt.
Autoimmunerkrankungen, besonders Hashimoto und Schilddrüsenunterfunktion. Die Schilddrüse beeinflusst auch den Verdauungstrakt. Also ist an der Produktion von Magensäure und der Darmbewegung beteiligt. Kommt es zu einer Unterfunktion, ist die Magensäure vermindert und die Darmperistaltik (Darmbewegungen, Darmwellen) lassen nach. Die Folge ist, dass der Stuhl länger im Darm verweilt, der Darm dadurch mehr aufbläht und so die Bakterien übersiedeln können. 
Der Dünndarm selbst hat auch regelmässig Darmbewegungen. Diese Darmwellen transportieren nicht nur den Stuhl in den Dickdarm, sondern reinigen den Dünndarm noch von evtl. doch übergetretenden Keimen. Je mehr wir nun essen oder vielmehr wenig Pausen zwischen den Mahlzeiten haben, desto weniger Darmwellen finden statt.
Ständiger Stress kann auch zu einer Fehlbesiedelung kommen. Mussten Sie schon einmal in einer Stresssituation wie zum Beispiel Achterbahn fahren, vor einem kleffenden Hund weglaufen, Streitgespräch… zur Toilette? Nein? Das liegt daran, dass der Sympathikus aktiv und der Parasympathikus gerade Ruhe hat. Der Parasympathikus ist der Nerv, der für die Verdauung zuständig ist. Der Sympathikus wird durch Stresshormone (Adrenalin, Cortisol) aktiviert und der Harn/Stuhldrang wird ausgeschaltet. Haben wir also lange Stress, ist der Sympathikus lange aktiv und die Darmtätigkeit reduziert und das kann wieder zu einer Dünndarm-Fehlbesiedelung führen.
Ebenso aber auch Medikamente und Operationen im Bauchbereich, wo die Narben das Gewebe verzieht und es so zu Störungen der Darmtätigkeit kommt.
Besonders sind gerade auch neurologische Erkrankungen davon betroffen, wie Multiple Sklerose z.B. Da können die Nerven geschädigt sein, was wiederum zu Verdauungsproblemen führen kann.

Symptome
Wie bereits oben erwähnt, hat eine Fehlbesiedelung auch Symptome.

Bauchdruck, Völlegefühl, Roemheld-Syndrom, Übelkeit, Sodbrennen, Reflux, Sauer aufstossen, Blähungen mit und ohne Abgang der Luft, nicht abnehmen können, Durchfälle, Verstopfung, Reizdarm-Syndrom

Diagnose
Die Diagnose findet mit einem Atemgastest statt. Anders als die Tests beim Gastroenterologen arbeite ich mit einem Test der sowohl H2 (Wasserstoff) als auch CH4 (Methan) abdeckt. Die Tests beim Arzt decken in der Regel nur Wasserstoff (H2-Atemgastest) ab.
Der Test wird mit Lactulose durchgeführt. Lactulose ist ein Abbauprodukt der Pflanzen und kann vom Darm so nicht aufgenommen werden. Dadurch durchwandert die Lactulose einmal den kompletten Darm und gibt Aufschluss darüber in welchem Darmabschnitt die Fehlbesiedelung ist.

Durchführung und Befund
Bevor es losgeht, muss 24 Stunden (bei Verstopfung 48 Stunden) eine gewisse Diät eingehalten werden.
Hier einmal die Lebensmittel, die bis 12 Stunden vor dem Test noch verzehrt werden dürfen:

  • Weißer Jasminreis
  • Hühnchen
  • Truthahn
  • Weißbrot
  • Eier
  • Bratöl (Olive, Kokos, Sonnenblume)
  • Stilles Wasser

Am Morgen der Testdurchführung ist während des gesamten Tests auf Essen und Trinken zu verzichten.
In 20 Minuten-Abständen werden mit dem Atem 8 Vacuumröhrchen gefüllt und ins Labor geschickt.
Sobald der Test angekommen ist, ist das Ergebnis innerhalb von 24 Stunden da und wird per Email zugesandt.
Sobald der Befund da und von mir ausgewertet ist, erfolgt ein Besprechungstermin und Sie erhalten von mir den Therapieplan.
Wie lange die Therapie dauert und wie die im einzelnen aussieht, kann im Vorfeld nicht gesagt werden, da doch jeder Mensch anders ist und es vor Allem auch auf das Testergebnis ankommt.
Bei Fragen können Sie sich gern einmal melden

Ernährung… in dem Wort steckt das Wort „Nähren“ drin und ist viel mehr als nur die blosse Nahrungsaufnahme.
Von dem Wort Nähren leitet sich das Wort Nährstoffe oder auch Vitalstoffe (Vita = das Leben) ab.
Nährstoffe, so weiss jeder, braucht auch ein jeder, um zu leben.
Somit liegt nahe, dass die blosse Nahrungsaufnahme im Grunde genommen darum geht, genug Nährstoffe zu sich zu nehmen, damit die Organe ausreichend versorgt werden um zu arbeiten.
Leider ist es nun so, dass unsere Lebensmittel an Nährstoffdichte in den letzten Jahrzehnten um ein Vielfaches abgenommen haben. So ist nun der Spruch „one apple a day“ leider nicht mehr wörtlich zu nehmen. Besser wäre jetzt zu sagen „two apple a day“.
Aber nicht nur die Nährstoffdichte der Lebensmittel hat abgenommen. Nein, auch die Umweltbelastung, Medikamente, Krankheiten und der Stress hat sich potenziert. Dadurch ist der Bedarf eines einzelnen umso höher bei immer sinkender Nährstoffdichte der Lebensmittel.
Ja und dann waren da noch die Fertigprodukte und verarbeitete Lebensmittel wie Wurstwaren, Pizza, Lebensmittel aus Dosen und Gläser und so weiter.
Dort werden Stoffe mit reingemischt, die dem Körper soweit erstmal keine Dienste leisten. Man nennt sie auch leere Lebensmittel. Ausser Kalorien nichts gewesen… allenfalls noch der „leckere“ Geschmack.

Wenn nun der Körper mit einer Erkrankung oder zu ausgeprägten Umwelteinflüssen oder aber auch Stress zutun hat, ist der Bedarf gleich umso höher.
Vergleichbar mit einem Auto.
Wenn wir mit einem Auto gleichbleibend immer nur 30 km/h fahren, ist der Verbrauch deutlich niedriger, als wenn wir das selbe Auto mit 180 km/h über die Autobahn jagen. 

Und genau da setzt die ErnährungsOPTIMIERUNG an.
Warum OPTIMIERUNG?
Nun denn. Ein gewisses Mass an gesunder Ernährung gönnt sich ja fast jeder. Es gilt nur genau das noch einmal zu optimieren. Denn nicht jeder ist ausgebildet in Ernährung und kann sich kaum vorstellen, welche Nährstoffe in welchen Lebensmitteln stecken und was grad in seiner Situation besonders wichtig ist.

Und genau da setzen wir hier in der Praxis an.
Wir durchleuchten einmal Ihren Speiseplan und schauen was bisher schon sehr gut läuft, aber auch was Sie zu Ihren Gunsten noch verbessern können.
Diese Optimierung fällt natürlich ganz individuell aus. Denn nicht jeder hat den gleichen Grundumsatz (Grundumsatz ist das an Energie (Kalorien) was ein Mensch in völliger Stille nur zum Atmen und der Herz-Kreislauftätigkeit braucht).
Nicht jeder ist genau gleich schwer, groß, hat das selbe Geschlecht noch die gleichen Erkrankungen.

Daher ist es wichtig anhand Ihrer Geschichte und Erkrankung zu schauen, was Ihr ganz persönlicher Bedarf an Ernährung ist.

Wir setzen uns mit Ihnen in Ruhe zusammen und schauen einmal, was der Ist-Zustand ist und wohin die Reise gehen soll. Wir begleiten Sie durch den Lebensmitteldschungel, geben Ihnen Listen und Rezepte mit an die Hand, stehen Ihnen zur Seite, wenn Sie einmal schwächeln oder nicht weiter kommen. Beantworten Ihre Fragen und sind an Ihrer Seite auf dem Weg zu Ihrem Ziel.

Eine Ernährungsoptimierung ist nahezu in jeder Lebenslage möglich.
Insbesondere aber auch bei Erkrankungen. Denn mit Lebensmitteln kann man dem Körper und das Immunsystem helfen sich selbst wieder zu regenerieren.

Wir begleiten Sie insbesondere in diesen Fällen:

  • Autoimmunerkrankungen (Schilddrüse, Diabetes, und vieles mehr)
  • Gewichtsreduktion
  • Herz/Kreislauf Erkrankungen
  • Sportler
  • Erschöpfung, Burn-Out
  • Magen-Darm Erkrankungen
  • Lebererkrankungen
  • Übersäuerung
  • Frühjahrsputz
  • Mangelzustände
  • Fehlernährung
  • und vieles mehr

Wenn Sie Fragen haben oder sich für eine Ernährungsoptimierung interessieren, scheuen Sie sich nicht uns anzusprechen.
Gern können Sie Ihr Anliegen uns unter der Email ernaehrung@naturmed-gesundheitspraxis.de mitteilen. Wir setzen uns mit Ihnen in Verbindung.
Oder Sie können hier einen Termin vereinbaren

Text folgt…

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Die Irisdiagnostik ist ein Teil der traditionellen europäischen Naturheilkunde, ist jedoch auch in anderen Kulturen zu finden.
Die Betrachtung der Iris kann mit einer Lupe, einem Irismikroskop oder einer digitalen Fotoaufnahme erfolgen. Dabei kann gesehen werden, wo die genetischen Schwachstellen (Disposition) einer Person liegen. 


Indikation

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Anders als man es vermutet, beginnt die Verdauung schon im Mund. Durch den Speichel und das mechanische zerlegen der Nahrung (kauen) wird bereits die Nahrung für den weiteren Weg vorbereitet. 
Durch unseren Alltag und die Schnelllebigkeit unserer Zeit, wird sich sehr wenig Zeit genommen die Nahrung auch zu geniessen. 
Viel zu schnell wird herunter geschluckt, ohne die Nahrung ausreichend zu kauen. 
Manchmal sind es auch Fehlstellungen des Kiefers und/oder der Zähne, oder eben auch fehlende Zähne, die verhindern, dass die Nahrung ordentlich gekaut wird. 
Man sagt, ein Bissen sollte so oft gekaut werden, wie ein gesundes Erwachsenengebiss an Zähne hat. (32x) Suppen sind davon natürlich ausgeschlossen.
Hier kann schon die erste Hürde sein, die für folgende Magen-Darm Probleme verantwortlich sein können.

Nun geht es in den Magen. 
Der Magen hat einen PH-Wert von 1-3. Also ziemlich sauer (Salzsäure hat einen PH-Wert von 1). 
Das dient dazu, die mit der Nahrung aufgenommenen Keime zu neutralisieren oder eben zu zerstören, damit wir nicht krank werden.
Im Magen haben wir eine Reihe von Mechanismen, die für die Weiterverarbeitung der Nahrung zuständig sind. Da wäre z.B. die Peristaltik. Die Nahrung wird durch das Zusammenziehen des Magens noch einmal ordentlich durchgerührt und mit Magensäure vermengt. 
Die Magensäure wiederum ist nicht nur wichtig um Keime abzutöten. Sie aktiviert auch den Intrinsic-Faktor, der für die Aktivierung von Vitamin B12 zuständig ist. Ein zu wenig von Magensäure macht zu wenig Intrinsic-Faktor und das kann auf Dauer zu einem Vitamin B12 Mangel führen. 
Man kann allerdings ein zu wenig an Magensäure nicht von zu viel unterscheiden, da sie von den Symptomen sich ziemlich gleichen. Oft wird nun ein Magensäureblocker genommen, was ein evtl. zu wenig Magensäure noch weniger macht und somit wiederum der Magen versucht mit noch mehr Produktion von Magensäure dem Magensäureblocker zu bekämpfen. Ein Kreislauf, der oft nicht folgenlos bleibt.

Im Dünndarm angekommen, wird die Nahrung noch einmal mit Gallensäure und Sekrete aus der Bauchspeicheldrüse versetzt. Dies dient zur Fettverdauung.
Hier finden wir auch zum ersten Mal (ausser im Mund) wertvolle Darmbakterien. 
Es sind anaerobe Bakterien, also Bakterien, die ohne Luft auskommen.
Im Dünndarmabschnitt werden die Nährstoffe nun aus der Nahrung herausgefiltert und aufgenommen.
Ebenso sind die dort ansässigen Bakterien in der Lage aus der Nahrung selbstständig Vitamine herzustellen (B2, B12, Folsäure, Vitamin K, Biotin).
Sind nun die Darmbakterien gestört, kann es zu einem Mangel an diesen Vitaminen führen. Aber auch zu einer Aufnahmestörung im Darm von Nährstoffen. 

Der Dickdarm befindet sich im Anschluss und beinhaltet die grösste Menge an Darmbakterien.
Hier wird auch das Eisen aufgenommen, die Gallensäure als Recyclingprodukt dem Körper wieder zugeführt, dem Nahrungsbrei das Wasser entzogen und zur Ausscheidung vorbereitet. 
Die hier lebenden Darmbakterien sind aerob. Also sie leben unter Lufteinschluss. Man nennt sie auch die Fäulnisflora. Hier findet Gärung statt, aber auch Fermentation. Die Darmbakterien sorgen auch für eine intakte Darmschleimhaut, welche so wichtig für das Immunsystem ist.

Ca. 3 kg Darmbakterien haben wir im gesamten Darm und eine Oberfläche der Schleimhäute von ca. 300-500 qm.

In dem gesamten Magen-Darm Trakt kann es zu unterschiedlichsten Erkrankungen kommen.
Stress, Gifte, Fehlernährung, Medikamente und vieles mehr können den Darm erheblich stören und somit zu Erkrankungen führen.

Oft heisst es auch, dass die Darmerkrankung von der Mutter vererbt wurde.
Wenn man sich nun vorstellt, dass der Darm des Säuglings in der Schwangerschaft nahezu steril ist und erst durch die Geburt das Baby die Starterkulturen abbekommen.
Denn bei der Geburt kommt das Baby bestenfalls vaginal zur Welt. Beim austreten des Köpfchens kommt es mit den Scheiden- als auch Darmbakterien in Berührung. Das ist eine Art Impfung und gibt als Starterkultur es dem Baby mit auf dem Weg, so dass sich der Darm des Babys entwickeln kann.
Wenn nun die Mama aber schon ein (unentdecktes) Darmproblem hat, wird das Baby mit den falschen Starterkulturen geimpft. Und so werden die Darmerkrankungen von Mutter zu Kind „vererbt“

Über den Darm kann man noch stundenlang so weiter schreiben.
Schlussendlich gilt es doch aufzudecken, was mit dem Darm nun nicht stimmt und dieses wieder zu korrigieren.
Das heisst, es wird von der Nahrungsaufnahme, über Genussmittel, bis zu Medikamente, Stress und noch einiges mehr geschaut was da schief gelaufen ist. Die Missverhältnisse sollten versucht werden auszuschalten.
Im Labor wird dann noch ein Darmcheck veranlasst und entsprechend des Ergebnisses die Therapie angestrebt.

Die Massage ist eine sehr alte Behandlungsmethode, wobei mechanische Reize über die Haut an das Bindegewebe, der Muskulatur, den Blut- und Lymphgefässen und der Sehnen abgegeben werden.
Soweit erst einmal zur fachlichen Definition.

Was eine Massage ist, weiss beinahe jeder und beinahe jeder, der sie einmal bekommen hat, weiss um ihre wohltuende Wirkung.

Je nachdem was das Ziel der Massage sein soll, kann sie sehr kräftig, als auch sehr sanft durchgeführt werden.
So kann es bei einer sehr kräftigen Massage, gerade bei den ersten Behandlungen, sehr intensiv sein. Sobald sich aber die Faszien gelöst haben, wird sie als immer angenehmer empfunden.

Eine Massage hat Einfluss auf das Wohlbefinden, aber auch auf die Hormone, den Blut- und Lymphfluss.
Je öfter sie stattfindet, desto besser ist die Durchblutung und Schlackestoffe können über die Lymphe abtransportiert werden. 
Das entspannt die Muskulatur und die Verspannungen und Muskelschmerzen lösen sich.

Indikationen:
Grundsätzlich kann sich so gut wie jeder massieren lassen. 
Denn wer hat nicht schon einmal Verspannungen gehabt oder Muskelschmerzen?

In Essen hatte ich in meinen Theaterhäusern die Mitarbeiter beinahe jede Woche zur Massage. 
Nach und nach wussten sie die Massage sehr zu schätzen, da durch die Regelmässigkeit der gute Zustand beibehalten wurden. Sie hatten deutlich weniger Probleme.

Daher möchte ich auch hier in Bremen die Massagen weiter voran bringen und die einfache Massage, die ich zur Prävention (Vorsorge) durchführe, für den „Massagepreis“ anbieten.

Preis:
20,- Euro / 20 Minuten

Terminvereinbarung nur schriftlich über Mail (um unseriöse Anfragen zu unterbinden)
info@naturmed-gesundheitspraxis.de 

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Bild Quelle:
www.hashimotoinfo.de

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HINWEIS
Erstattung der funktionellen Osteopathie bei den gesetzlichen Krankenkassen:
Manche gesetzlichen Krankenkassen erstatten die osteopathische Behandlung, wenn diese vom Arzt rezeptiert wird.
Die Voraussetzung der Erstattung über die gesetzlichen Krankenkassen ist die abgeschlossene klassische Osteopathie Ausbildung mit Verbandszugehörigkeit und Zertifizierung durch die Kassen.
Die funktionelle Osteopathie erfüllt nicht diese Kriterien, da lediglich nur der Name ähnlich, jedoch die Ausbildung eine ganz andere ist. Diese wird NICHT von den gesetzlichen Krankenkassen anerkannt und deshalb erfolgt keine Kostenerstattung der GKV

Was ist die funktionelle Osteopathie?

Die FO geht davon aus, dass alle Gelenke im Körper miteinander in Verbindung stehen.
Wenn ein Gelenk nicht optimal funktioniert, hat das auch einen Einfluss auf alle anderen Gelenke. Irgendwo wird sich dann ein Schmerz entwickeln.
Die Ursache des Schmerzes ist immer in einer anderen Körperregion zu suchen. In der Behandlung suche ich bei Ihnen nach dem Schalter, um den Schmerz
auszuschalten.

Wo sitzt der Schalter?

Der Schalter, um den Schmerz auszuschalten, ist fast nie in der Region, wo sich der Schmerz befindet.
Manchmal ist er sogar sehr weit weg:
Ein Tennisarm kann entstehen, wenn ein Knie nicht richtig funktioniert, Kopfschmerzen entstehen sehr häufig durch eine Statikveränderung des Beckens. In vielen Fällen hat man es mit mehreren Schaltern zu tun. Diese stehen aber auch wieder miteinander in Verbindung, und zwar immer in einem gewissen System. Dieses System ist das, was zu untersuchen und zu behandeln ist


Die Behandlung

Da die Wirbelsäule die Achse ist, um die sich alles dreht, wird die Behandlung immer an der Wirbelsäule und am Becken beginnen.
Sie sollten sich nicht wundern, dass die schmerzhafte Region nicht als Erstes behandelt wird.
Deshalb werden Sie eventuell nach der ersten Behandlung noch keine Verbesserung spüren.
Wenn die Wirbelsäule wieder gut funktioniert, werde ich mich in der Behandlung ihrer schmerzhaften Region „nähern“. Das schmerzhafte Gelenk ist im Prinzip das letzte Glied in der Kette.

Gibt es Gegenanzeigen?

Die Antwort ist definitiv „NEIN“
Die Behandlungstechniken sind so sanft und weich, dass kein Schaden am Körper entstehen kann.
Krankheiten wie Arthrose und Bandscheibenvorfall sind sogar positiv zu beeinflussen.
Alle Beschwerden auf Grund funktioneller Probleme sind mit dieser Therapie zu beseitigen.

Was passiert da?

Ich mache mit der Behandlung 3 verschiedene Dinge:
Es wird die Stellung der einzelnen Knochen zueinander korrigiert
Es wird die dreidimensionale Beweglichkeit der Gelenke korrigiert
Es wird die Muskelspannung korrigiert

 

Text folgt…

Bei der Pulsationstherapie werden, wie bei der Schröpfkopfbehandlung, Acrylgläser aufgesetzt. Der Pneumatron® 200 saugt das Gewebe an und lässt es im Anschluss gleich wieder los. Das Ganze 200 mal in der Minute. Die Intensität wird, je nach Bedarf und Behandlung, individuell eingestellt.
Durch das Pulsieren wird das Gewebe (Muskeln, Faszien) sowohl gedehnt als auch entspannt. Dadurch können körpereigene Stoffwechselprodukte, aber auch Einlagerungen durch die Umwelt besser abtransportiert werden. Der Lymphfluss wird angeregt, was den Abtransport zugute kommt.
Es findet eine bessere Durchblutung statt, was für eine besere Versorgung mit Nährstoffen, Sauerstoff, Hormone sorgt, da diese durch den besseren Blutfluss zügiger in die Zielzellen transportiert werden können.

Hier eine kleine Auswahl, bei der der Pneumatron® 200 eingesetzt werden kann:

Schilddrüsenerkrankungen
Migräne
Lymphabflussstauung
Muskelhartspann
Lymphdrainage
Tinnitus
Karpaltunnelsyndrom
Bluthochdruck
Bauchbeschwerden
Gesichtsbehandlungen
Cellulite Behandlungen
Gelenkbeschwerden
Tennisarm
HWS-Syndrom
Schulter/Nackenschmerzen
LWS-Syndrom
Hexenschuss
Hüftgelenksarthrose
Kniearthrose
Fußbeschwerden
Achillissehnenreizung
u.v.m.

Diagnose

Wie immer kommt die Diagnose immer erst nach einer Anamnese. Woher sonst weiß man genau was zu tun ist? Ob dem noch eine weitere Untersuchung und oder Labor vorausgeht, ergibt sich aus dem Gespräch.
Anschliessend kommt die Untersuchung. Da wird geschaut, was und wie genau die Behandlung aussieht.

Therapie
Die Behandlung ist nahezu Schmerzfrei und wird in der Regel als sehr entspannend und angenehm empfunden.
Gelegentlich kann es zu Petechien (das sind kleinste Mikrohauteinblutungen, die man vom Kratzen her kennt, wenn es danach zu rote Minipünktchen kommt). Die gehen aber schnell wieder weg und sind absolut schmerzfrei und ungefährlich. Sie zeigen lediglich an, dass es in den Bereichen zu Stauungen im Kapillarsystem gekommen ist, die nun wieder frei sind.

Das Behandlungsintervall richtet sich nach Befund und kann sogar täglich erfolgen. Normal aber immer einem auf den anderen Tag mit einem Tag Pause dazwischen.

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