Autoimmunerkrankungen
Das Immunsystem ist das Verteidigungssystem des Körpers. Es unterscheidet täglich zwischen „selbst“ und „fremd“ – zwischen körpereigenem Gewebe und eindringenden Erregern. Bei einer Autoimmunerkrankung verliert es diese Fähigkeit zur Unterscheidung. Es richtet sich fälschlicherweise gegen gesunde Zellen, Gewebe oder Organe – und greift den eigenen Körper an, als wäre er ein Feind.
Die Folge sind chronische Entzündungsprozesse, die je nach betroffenen Strukturen ein weites Spektrum an Beschwerden verursachen können – von Gelenkentzündungen über Erschöpfung bis hin zu Organschäden.
Die genauen Ursachen sind bis heute nicht vollständig geklärt. Es handelt sich um ein Zusammenspiel mehrerer Faktoren:
- Genetische Veranlagung – viele Autoimmunerkrankungen treten familiär gehäuft auf
- Infektionen – bestimmte Viren und Bakterien können als Auslöser einer fehlgeleiteten Immunreaktion wirken
- Chronischer Stress – Dauerstress verändert die Immunregulation und kann Autoimmunprozesse begünstigen oder verschlechtern
- Umweltbelastungen – Schwermetalle, Chemikalien und Toxine stehen im Verdacht, das Immunsystem fehlzusteuern
- Hormonelle Faktoren – Frauen sind deutlich häufiger betroffen als Männer (ca. 80 % aller Betroffenen sind weiblich), was auf den Einfluss von Sexualhormonen hinweist
- Darmdysbiose und Leaky Gut – eine gestörte Darmbarriere und ein verändertes Mikrobiom gelten als wichtige Kofaktoren bei der Entstehung von Autoimmunreaktionen
Autoimmunerkrankungen werden grundsätzlich in zwei Gruppen eingeteilt:
Organspezifische Autoimmunerkrankungen richten sich gezielt gegen ein einzelnes Organ oder Gewebe – zum Beispiel die Schilddrüse, die Bauchspeicheldrüse oder den Darm.
Systemische Autoimmunerkrankungen betreffen mehrere Organe oder den gesamten Körper gleichzeitig – typischerweise Bindegewebe, Gelenke, Blutgefäße, Haut und innere Organe.
Allgemeine Entzündungsmarker:
- CRP (C-reaktives Protein) – steigt bei aktiven Entzündungsprozessen rasch an; empfindlicher Marker für akute und chronische Entzündungen
- BSG (Blutsenkungsgeschwindigkeit) – klassischer Entzündungsmarker, verändert sich langsamer als das CRP; hilfreich zur Verlaufsbeurteilung
- Blutbild – Hinweise auf Anämie, veränderte Leukozyten oder Thrombozyten als Zeichen systemischer Entzündung
- Ferritin – bei Entzündungen unabhängig vom Eisenstatus erhöht; besonders bei rheumatologischen Erkrankungen aussagekräftig
- Interleukin-6 (IL-6) – entzündungsförderndes Zytokin, zunehmend wichtiger Marker bei systemischen Autoimmunprozessen
Spezifische Autoimmun-Antikörper:
- ANA (antinukleäre Antikörper) – Suchtest für systemische Autoimmunerkrankungen; bei positivem Befund folgen weiterführende Differenzierungen (ENA, dsDNA-AK)
- Anti-dsDNA-Antikörper – hochspezifisch für den Systemischen Lupus Erythematodes (SLE)
- Anti-CCP-Antikörper (ACPA) – Goldstandard in der Diagnostik der Rheumatoiden Arthritis; bereits Jahre vor der Diagnose nachweisbar
- Rheumafaktor (RF) – klassischer Marker bei Rheumatoider Arthritis und anderen Erkrankungen
- ANCA (antineutrophile zytoplasmatische Antikörper) – charakteristisch für bestimmte Vaskulitiden (Gefäßentzündungen) wie Morbus Wegener
- Anti-SSA/Ro und Anti-SSB/La – typische Marker beim Sjögren-Syndrom
- Anti-Scl-70 und Anti-Zentromer-AK – charakteristisch für die systemische Sklerodermie
- Anti-Jo-1 – Marker für entzündliche Muskelerkrankungen (Myositiden)
- TPO-AK, Tg-AK, TRAK – schilddrüsenspezifische Autoantikörper bei Hashimoto und Morbus Basedow (ausführlich auf der Schilddrüsenseite beschrieben)
Häufige Autoimmunerkrankungen und ihre Symptome
Die rheumatoide Arthritis ist die häufigste chronisch-entzündliche Gelenkerkrankung. Das Immunsystem greift die Gelenkinnenhaut an – zunächst an den kleinen Gelenken der Hände und Füße, später auch an größeren Gelenken und inneren Organen.
Typische Symptome:
- Symmetrische Gelenkschwellungen und -schmerzen, besonders an Händen und Füßen
- Morgendliche Gelenksteifigkeit über 30 Minuten
- Überwärmung und Rötung der betroffenen Gelenke
- Ausgeprägte Erschöpfung, Kraftlosigkeit
- Rheumaknoten (unter der Haut)
- Im Verlauf: Gelenkdeformierungen, Beteiligung von Lunge, Herz, Augen
Laborwerte:
- Anti-CCP-AK ↑ (hochspezifisch)
- Rheumafaktor ↑
- CRP ↑, BSG ↑
- ANA ggf. leicht positiv
Der SLE ist eine systemische Autoimmunerkrankung, die nahezu jedes Organ betreffen kann. Er verläuft in Schüben und Remissionen und betrifft Frauen deutlich häufiger als Männer.
Typische Symptome:
- Schmetterlingsförmiges Gesichtserythem (Rötung über Nase und Wangen)
- Lichtempfindlichkeit der Haut
- Gelenk- und Muskelschmerzen
- Erschöpfung, Fieber
- Nierenbeteiligung (Lupus-Nephritis)
- Pleuritis, Perikarditis (Entzündungen der Organ-Hüllen)
- Blutbildveränderungen (Anämie, Thrombozytopenie)
- Neurologische Symptome (Stimmungsschwankungen, Gedächtnisstörungen)
Laborwerte:
- ANA stark positiv
- Anti-dsDNA-AK ↑ (hochspezifisch für SLE)
- Komplement C3 und C4 erniedrigt (bei aktiver Erkrankung)
- CRP oft nur mäßig erhöht (cave: stark erhöhtes CRP weist eher auf Infektion hin)
- BSG ↑
- Blutbild: Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie
Das Sjögren-Syndrom ist eine chronische Autoimmunerkrankung, bei der vor allem Tränen- und Speicheldrüsen angegriffen werden. Es kann isoliert auftreten oder andere Autoimmunerkrankungen begleiten.
Typische Symptome:
- Anhaltend trockene Augen (Sicca-Symptomatik)
- Ausgeprägte Mundtrockenheit, Schluckbeschwerden
- Gelenk- und Muskelschmerzen
- Erschöpfung, Brain Fog
- Trockene Haut, trockene Schleimhäute
- Vergrößerte Speicheldrüsen
- Neuropathie, Nierenbeteiligung bei systemischen Verlaufsformen
Laborwerte:
- Anti-SSA/Ro-AK ↑ (häufigster Marker)
- Anti-SSB/La-AK ↑
- ANA positiv
- RF ↑ (in ca. 50–70 %)
- BSG ↑, Immunglobuline erhöht
Bei der systemischen Sklerose (Sklerodermie) kommt es zu einer krankhaften Überproduktion von Bindegewebe. Die Haut verhärtet, innere Organe wie Lunge, Herz, Niere und Magen-Darm-Trakt können betroffen sein.
Typische Symptome:
- Raynaud-Phänomen – weißlich-bläuliche Verfärbung der Finger bei Kälte (oft Erstsymptom)
- Verhärtung und Verdickung der Haut (zunächst Finger und Gesicht)
- Schluckbeschwerden, Sodbrennen
- Kurzatmigkeit (Lungenfibrose)
- Gelenkschmerzen, Muskelschwäche
- Verdauungsstörungen
Laborwerte:
- Anti-Scl-70-AK ↑ (bei diffuser Form)
- Anti-Zentromer-AK ↑ (bei limitierter Form, bessere Prognose)
- ANA positiv
- CRP, BSG variabel
Beide Erkrankungen sind chronische Autoimmunerkrankungen des Darms, die in Schüben verlaufen. Morbus Crohn kann den gesamten Magen-Darm-Trakt befallen, Colitis ulcerosa ist auf den Dickdarm beschränkt.
Typische Symptome:
- Chronische Durchfälle, oft blutig (besonders Colitis ulcerosa)
- Bauchschmerzen, Krämpfe
- Gewichtsverlust, Appetitlosigkeit
- Erschöpfung, Anämie
- Fieber bei akuten Schüben
- Gelenk-, Haut- und Augenbeteiligung möglich (extraintestinale Manifestationen)
Laborwerte:
- CRP ↑, BSG ↑ (im Schub)
- Blutbild: Anämie, Leukozytose im Schub
- Calprotectin (Stuhl) ↑ – empfindlicher Marker für Darmentzündung
- pANCA ↑ (häufiger bei Colitis ulcerosa)
- ASCA (Anti-Saccharomyces cerevisiae-AK) ↑ (eher bei Morbus Crohn)
- Albumin ↓ bei ausgeprägtem Verlauf
Beim Typ-1-Diabetes werden die insulinproduzierenden Betazellen der Bauchspeicheldrüse durch das Immunsystem zerstört. Die Insulinproduktion fällt aus – eine lebenslange Insulintherapie ist erforderlich.
Typische Symptome:
- Starker Durst, häufiges Wasserlassen
- Gewichtsverlust trotz gutem Appetit
- Erschöpfung, Kraftlosigkeit
- Verschwommenes Sehen
- Ketoazidose bei Erstmanifestation (Übelkeit, Erbrechen, Bewusstseinstrübung)
Laborwerte:
- Blutzucker ↑, HbA1c ↑
- Inselzell-Antikörper (ICA) ↑
- Anti-GAD-AK (Glutamatdecarboxylase-AK) ↑
- Anti-IA2-AK ↑
- Insulin-AK (IAA) ↑ – besonders bei Kindern
- C-Peptid ↓ (zeigt verminderte Eigenproduktion)
Schuppenflechte (Psoriasis) ist eine chronische Autoimmunerkrankung der Haut, die bei einem Teil der Betroffenen auch die Gelenke befällt (Psoriasis-Arthritis).
Typische Symptome (Haut):
- Silbrig-schuppende, scharf begrenzte Hautplaques
- Bevorzugt Ellbogen, Knie, Kopfhaut, Nabel
- Nagelveränderungen (Tüpfelnägel, Ölflecken, Krümelnägel)
- Juckreiz
Typische Symptome (Gelenke bei Psoriasis-Arthritis):
- Asymmetrische Gelenkschwellungen und -schmerzen
- Entzündung ganzer Finger oder Zehen (Daktylitis – „Wurstfinger“)
- Rückenschmerzen bei Wirbelsäulenbeteiligung
- Morgensteifigkeit
Laborwerte:
- CRP ↑, BSG ↑ (bei aktiver Gelenkbeteiligung)
- RF meist negativ (seronegative Arthritis)
- Anti-CCP-AK meist negativ
- HLA-B27 gelegentlich positiv (bei Wirbelsäulenbeteiligung)
Die Multiple Sklerose ist eine Autoimmunerkrankung des Zentralnervensystems. Das Immunsystem greift die Myelinscheiden der Nervenfasern an – die schützende Isolierschicht, die für eine schnelle Nervenleitung verantwortlich ist.
Typische Symptome:
- Sehstörungen, Doppelbilder, Augenbewegungsschmerzen (häufiges Erstsymptom)
- Taubheitsgefühle, Kribbeln in Armen oder Beinen
- Muskelschwäche, Koordinationsstörungen
- Erschöpfung (MS-Fatigue) – eines der häufigsten und belastendsten Symptome
- Blasen- und Darmfunktionsstörungen
- Kognitive Beeinträchtigungen, Stimmungsschwankungen
- Verlauf in Schüben oder chronisch progredient
Laborwerte:
- Standard-Blutlabor oft unauffällig
- Liquordiagnostik (Hirnwasser): oligoklonale Banden typisch
- ANA, Antikörper gegen Aquaporin-4 (bei Abgrenzung zu Neuromyelitis optica)
- MRT des Gehirns und Rückenmarks: entscheidend für Diagnose und Verlauf
Vaskulitiden sind eine Gruppe von Autoimmunerkrankungen, bei denen die Blutgefäße selbst entzündet werden. Je nach Gefäßgröße und betroffenen Organen entstehen sehr unterschiedliche Krankheitsbilder.
Typische Symptome (allgemein):
- Allgemeines Krankheitsgefühl, Gewichtsverlust, Fieber
- Hautveränderungen (tastbare Purpura, Ulzera)
- Nierenbeteiligung (Blut im Urin, Nierenfunktionsstörung)
- Lungenbeteiligung (Bluthusten, Kurzatmigkeit)
- Sinusitis, Nasenbluten (bei Morbus Wegener)
- Nervenbeteiligung, Taubheitsgefühle
Laborwerte:
- ANCA (c-ANCA / PR3-AK bei Morbus Wegener, p-ANCA / MPO-AK bei mikroskopischer Polyangiitis) ↑
- CRP ↑↑, BSG ↑↑
- Kreatinin ↑ (bei Nierenbeteiligung)
- Urinbefund: Erythrozyten, Protein (bei Nierenbeteiligung)
- Komplement C3 und C4 variabel
Myositiden sind Autoimmunerkrankungen der Muskulatur. Die häufigsten Formen sind die Polymyositis und die Dermatomyositis, bei der die Haut zusätzlich betroffen ist.
Typische Symptome:
- Proximale Muskelschwäche (Schultern, Hüften) – Schwierigkeiten beim Treppensteigen, Aufstehen
- Muskelschmerzen
- Bei Dermatomyositis: charakteristischer lilafarbener Augenlidausschlag (Heliotroperythem), Gottron-Papeln an den Knöcheln
- Schluckstörungen bei Beteiligung der Schluckmuskulatur
- Lungenbeteiligung möglich
Laborwerte:
- CK (Kreatinkinase) ↑↑ (Muskelenzym – wichtigster Marker)
- Anti-Jo-1-AK ↑ (und weitere Myositis-spezifische AK)
- ANA positiv
- LDH, Aldolase ↑
- CRP, BSG ↑
Morbus Bechterew ist eine chronisch-entzündliche Autoimmunerkrankung der Wirbelsäule und des Iliosakralgelenks. Er befällt bevorzugt junge Männer, ist aber auch bei Frauen häufiger als bislang angenommen.
Typische Symptome:
- Chronischer Rückenschmerz, typisch: nächtlich und in der zweiten Nachthälfte am stärksten
- Ausgeprägte Morgensteifigkeit der Wirbelsäule
- Wechselseitige Gesäß- und Leistenschmerzen
- Einschränkung der Wirbelsäulenbeweglichkeit
- Augenentzündung (Uveitis anterior) – häufige Begleiterkrankung
- Im Verlauf: Versteifung der Wirbelsäule
Laborwerte:
- HLA-B27 positiv (bei ca. 90 % der Betroffenen)
- CRP ↑, BSG ↑ (nicht immer erhöht, trotz aktiver Erkrankung)
- RF negativ (seronegativ)
- MRT: Nachweis von Sakroiliitis als Goldstandard der Frühdiagnose
Bei der Addison-Krankheit zerstört das Immunsystem die Nebennierenrinde. Dadurch fallen lebenswichtige Hormone wie Cortisol und Aldosteron aus.
Typische Symptome:
- Extreme Erschöpfung, Schwäche
- Gewichtsverlust, Appetitlosigkeit
- Bräunliche Hautverfärbung (besonders an Handflächen, Narben, Schleimhäuten)
- Niedriger Blutdruck, Schwindel
- Salzhunger
- Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen
Laborwerte:
- Cortisol (Morgenwert) ↓
- ACTH ↑ (erhöht, da die Hypophyse die Nebenniere überstimuliert)
- 21-Hydroxylase-AK ↑ (spezifischer Autoantikörper)
- Natrium ↓, Kalium ↑
- Blutzucker ↓
Das Antiphospholipid-Syndrom ist eine Autoimmunerkrankung, bei der Antikörper gegen körpereigene Phospholipide gebildet werden – mit erhöhtem Risiko für Thrombosen und Fehlgeburten.
Typische Symptome:
- Tiefe Venenthrombosen, Lungenembolien
- Arterielle Thrombosen (Schlaganfall, Herzinfarkt)
- Wiederholte Fehlgeburten (habituelle Aborte)
- Livedo reticularis (netzförmige Hautzeichnung)
- Thrombozytopenie
Laborwerte:
- Anticardiolipin-AK ↑ (IgG und IgM)
- Anti-Beta2-Glykoprotein-I-AK ↑
- Lupus-Antikoagulans positiv
- PTT verlängert (paradoxerweise trotz erhöhter Thromboseneigung)
Autoimmunerkrankungen entstehen selten aus einer einzigen Ursache. In meiner Praxis suche ich gemeinsam mit Ihnen nach den individuellen Wurzeln Ihrer Erkrankung.
Mein Schwerpunkt liegt dabei auf:
- Umfassender Labordiagnostik – allgemeine Entzündungsmarker, spezifische Autoantikörper, Mikronährstoffstatus (Vitamin D, Zink, Selen, Eisen), Darmdiagnostik
- Darmgesundheit – eine intakte Darmbarriere ist die Grundlage jeder Immunregulation
- Mikronährstofftherapie – gezielter Ausgleich von Mängeln, die Autoimmunprozesse unterhalten
- Stressmedizin – da chronischer Stress einer der wichtigsten Triggerfaktoren für Autoimmunschübe ist
- Ernährungsanpassung – entzündungshemmende Ernährung als Basis jeder Therapie
- Ggf. Abklärung einer Pyrrolurie (KPU/HPU) – die bei vielen Autoimmunbetroffenen als mitverursachender Faktor nachweisbar ist
Sie haben eine Autoimmunerkrankung oder vermuten, dass Ihre Beschwerden autoimmun bedingt sein könnten? Ich nehme mir Zeit für Ihre Geschichte – und begleite Sie mit einem ganzheitlichen Diagnostik- und Therapiekonzept.
Melden Sie sich gerne für ein Erstgespräch an – ich freue mich auf Sie!
Die Schilddrüse
Die Schilddrüse ist wesentlich an unserer Stoffwechselleistung beteiligt – deshalb können eine ganze Reihe von Beschwerden mit der Schilddrüse in Zusammenhang stehen.
Meiner Erfahrung lohnt sich der Blick auf dieses sehr wichtige Organ fast immer, was durch Laborparameter und Ultraschall ermöglicht wird.
Intravenöse Sauerstofftherapie
(Oxyvenierung)
Winzige Sauerstoffbläschen setzen in den Blutgefäßen einen Reiz, welcher vor allem positive Auswirkungen auf das Immunsystem, die Durchblutung und die Mitochondrienfunktion haben kann.
Die Oxyvenierung kann bei Schilddrüsenerkrankungen ein wichtiges Werkzeug sein.
Umfassende Laboruntersuchung
Vor jeder Therapie ist die Anamnese und Analyse des individuellen Körpers entscheidend, um fundierte Entscheidungen für weitere Maßnahmen treffen zu können.
Deshalb sind ursachenorientierte Laboruntersuchungen ein wichtiger Bestandteil meiner täglichen Praxis.
Chiropraktik und Osteopathie
Die Symptome des Bewegungsapparates stehen oft in Zusammenhang mit organischen, unterschwelligen Dysfunktionen.
Die Osteopathie ermöglicht eine ursachenorientierte Behandlung, während die Chiropraktik zur Lösung von Blockaden und Mobilisierung eingesetzt wird.
Entfernen von Hautstörungen
mit der Phlebolyse
Die Phlebolyse verödet die Blutgefäße von verschiedensten Hautstörungen, z.B. Warzen, Fibrome oder erhabenen Narben.
Das Gewebe wird somit schonend abgestoßen und neue, gesunde Haut kann sich nachbilden – in einer laufenden Anwenderstudie mit über einer Million Anwendungen ist noch keine Narbenbildung bekannt.







