Pyrrolurie – KPU / HPU
Definition:
Die Pyrrolurie – auch bekannt als Kryptopyrrolurie (KPU) oder Hämopyrrollaktamurie (HPU) – ist eine angeborene oder erworbene Störung der Hämsynthese. Häm ist der eisenhaltige Kern des roten Blutfarbstoffs Hämoglobin und weit mehr als das: Es ist ein lebenswichtiger Baustein für den Sauerstofftransport, die Energiegewinnung in den Mitochondrien und die körpereigene Entgiftung.
Die Hämsynthese ist ein komplexer, mehrstufiger Prozess – ein Teil davon findet im Zytoplasma, ein anderer, entscheidender Teil in den Mitochondrien statt, den Kraftwerken unserer Zellen. Bei der Pyrrolurie laufen mehrere der beteiligten Enzyme nicht auf ihrem vollen Leistungsniveau. Die Folge: Ein Teil des gebildeten Häms wird strukturell fehlerhaft aufgebaut – bildlich gesprochen entsteht ein spiegelverkehrtes, nicht funktionsfähiges Molekül.
Da dieses fehlerhafte Hämopyrrollaktam (HPL) für den Körper unbrauchbar und zudem toxisch ist, muss es entgiftet und ausgeschieden werden. Um es wasserlöslich zu machen, bindet der Körper wichtige Mikronährstoffe daran – vor allem:
- Vitamin B6 in seiner aktiven Form (Pyridoxal-5-Phosphat, P-5-P)
- Zink
- sowie häufig auch Mangan, Magnesium und Chrom
Dieser Komplex aus HPL und gebundenen Mikronährstoffen – der sogenannte HPL-Komplex – wird über die Niere mit dem Urin ausgeschieden. Daher der Name: Hämopyrrollaktam-urie.
Was zunächst wie ein normaler Entgiftungsvorgang klingt, hat bei der Pyrrolurie weitreichende Konsequenzen: Da dieser Prozess dauerhaft und täglich abläuft, verliert der Körper kontinuierlich genau jene Mikronährstoffe, die für hunderte von Stoffwechselreaktionen unentbehrlich sind.
Zink ist Cofaktor für über 300 Enzyme – von der Immunabwehr über die Hormonproduktion bis hin zur Neurotransmittersynthese.
Vitamin B6 (P-5-P) ist an mehr als 300 enzymatischen Reaktionen beteiligt – darunter die Bildung von Serotonin, Dopamin und GABA, die Hormonsynthese, der Aminosäurestoffwechsel und die Myelinisierung der Nerven.
Dieser Verlust kann über die normale Ernährung nicht ausgeglichen werden – denn so schnell, wie die Nährstoffe zugeführt werden, werden sie durch den HPL-Komplex wieder ausgeschieden.
Die Pyrrolurie kann genetisch bedingt (HPU) oder erworben (KPU) sein:
- Die angeborene Form (HPU) liegt in einem genetischen Enzymdefekt der Hämsynthese begründet und tritt familiär gehäuft auf
- Die erworbene Form (KPU) entsteht durch eine Schädigung der Mitochondrien – ausgelöst durch chronischen Stress, Infektionen, Schwermetallbelastung (z. B. Amalgam), Traumata oder anhaltenden oxidativen Stress
Beide Formen führen letztlich zum selben biochemischen Geschehen: übermäßige Pyrrolausscheidung im Urin und chronischer Verlust von Zink und Vitamin B6.
Schätzungen zufolge sind 5–10 % der Bevölkerung von einer Pyrrolurie betroffen – Frauen deutlich häufiger als Männer (ca. 10 % der Frauen, ca. 1 % der Männer). In der Praxis zeigt sich, dass der Anteil unter Menschen mit chronischen Erkrankungen, psychischen Beschwerden oder Autoimmunerkrankungen deutlich höher liegt.
Die Diagnose erfolgt über einen Urintest (24,59 Euro), bei dem die Konzentration der Pyrrolverbindungen (HPL-Komplex) im Urin gemessen wird. Verwendet wird meist der erste Morgenurin oder ein 24-Stunden-Sammelurin.
Die Pyrrolurie ist ein Thema, das in der naturheilkundlichen und orthomolekularen Medizin seit Jahrzehnten diskutiert wird. In der integrativen Praxis zeigen viele Betroffene nach gezielter Mikronährstoff-, und Mitochondrientherapie deutliche Verbesserungen. Gleichzeitig ist die wissenschaftliche Evidenz noch im Aufbau, und nicht alle Zusammenhänge sind bislang in klinischen Studien abschließend belegt. Befunde werden daher stets im Kontext der gesamten Anamnese und weiterer Laborwerte bewertet.
Zink und Vitamin B6 sind zentrale Regulatoren des Immunsystems – sie steuern, ob das Immunsystem angemessen reagiert oder in eine überschießende, selbstgerichtete Entzündung verfällt. Fehlen diese Mikronährstoffe chronisch durch die Pyrrolurie, verliert das Immunsystem seine Toleranz gegenüber körpereigenem Gewebe, was die Entstehung und Unterhaltung von Autoimmunerkrankungen begünstigt.
- Hashimoto-Thyreoiditis – in meiner Praxis haben nahezu alle HashimotopatientInnen eine Pyrrolurie
- Rheumatoide Arthritis
- Lupus erythematodes
- Multiple Sklerose
- Psoriasis-Arthritis
- Erhöhte Entzündungsneigung als Grundlage weiterer Autoimmunprozesse
Zink und Vitamin B6 sind für eine ausgeglichene Hormonproduktion und -regulation unverzichtbar – sie sind direkt am Aufbau von Progesteron, der Reifung von Eizellen und der Regulierung des Zyklus beteiligt. Ein chronischer Mangel durch die Pyrrolurie kann sich daher auf nahezu alle Bereiche der weiblichen Hormongesundheit auswirken.
- Zyklusstörungen, unregelmäßige Menstruation
- Prämenstruelles Syndrom (PMS) – ausgeprägte Stimmungsschwankungen, Schmerzen, Wassereinlagerungen
- Starke Menstruationsschmerzen (Dysmenorrhoe)
- Endometriose-Neigung
- Wiederholte Fehlgeburten (habituelle Aborte)
- Hormonstörungen, gestörtes Östrogen-Progesteron-Verhältnis
- Ausgeprägte Wechseljahresbeschwerden
- Eingeschränkte Fertilität
- Schwangerschaftskomplikationen (Übelkeit, Erschöpfung, erhöhte Stressanfälligkeit)
- Östrogendominanz
Zink ist essenziell für die Integrität der Darmschleimhaut und die Aktivität vieler Verdauungsenzyme – fehlt es chronisch, leidet die gesamte Darmbarriere. Gleichzeitig begünstigt Vitamin-B6-Mangel eine gestörte Darmflora und erhöhte Entzündungsbereitschaft im Darm.
- Morgendliche Übelkeit, oft ohne erkennbare Ursache
- Chronische Darmerkrankungen (Reizdarmsyndrom, Colitis)
- Leaky-Gut-Syndrom (erhöhte Darmpermeabilität)
- Glutenunverträglichkeit / Zöliakie-Neigung
- Fruktoseintoleranz
- Eiweißunverträglichkeiten
- Blähungen, Bauchschmerzen, wechselnde Stuhlgewohnheiten
- Gestörte Darmflora (Dysbiose)
- Malabsorption von Mikronährstoffen
- Neigung zu Candida-Überwuchs
Vitamin B6 und Zink sind unverzichtbar für die Produktion von Serotonin, Dopamin und GABA – den wichtigsten stimmungsregulierenden Neurotransmittern. Fehlen diese Cofaktoren, gerät die gesamte Neurochemie aus dem Gleichgewicht, was sich in einem breiten Spektrum psychischer Beschwerden äußern kann.
- Depressionen, depressive Verstimmungen
- Angststörungen, Panikattacken
- Emotionale Instabilität, Stimmungsschwankungen
- Innere Unruhe, Reizbarkeit, Jähzorn
- Antriebslosigkeit, Apathie
- Schizophrenie-Syndrome
- Halluzinationen
- Paranoia
- Burn-out-Neigung
- Suchtneigung (Alkohol, Substanzen)
- Soziale Isolation, Rückzugsverhalten
Vitamin B6 ist als Cofaktor an der Synthese nahezu aller Neurotransmitter beteiligt und für die Myelinisierung der Nerven unentbehrlich – Zink wiederum schützt Nervenzellen vor oxidativem Stress. Beide Mikronährstoffe fehlen bei der Pyrrolurie chronisch, was sich in einer Vielzahl neurologischer Beschwerden manifestieren kann.
- Chronische Kopfschmerzen, Migräne
- Konzentrations- und Gedächtnisstörungen (besonders Kurzzeitgedächtnis)
- Fehlende Traumerinnerung (wichtiges diagnostisches Zeichen)
- Schlafstörungen – Ein- und Durchschlafprobleme
- Kribbeln, Taubheitsgefühle in den Extremitäten (Neuropathie)
- Karpaltunnelsyndrom
- Brain Fog, Hirnfunktionsstörungen
- Licht-, Lärm- und Geruchsempfindlichkeit
- ADHS / ADS (bei 30–40 % der betroffenen Kinder nachweisbar)
Bei Kindern ist der Bedarf an Zink und Vitamin B6 für Wachstum, Hirnentwicklung und Nervenreifung besonders hoch – ein chronischer Verlust durch die Pyrrolurie kann sich daher gerade im Kindesalter gravierend auf Verhalten, Lernfähigkeit und emotionale Entwicklung auswirken.
- ADHS / ADS – Aufmerksamkeitsdefizit, Hyperaktivität
- Lern- und Leseschwäche (Legasthenie)
- Verhaltensauffälligkeiten, Reizbarkeit, Wutausbrüche
- Extreme Stressempfindlichkeit, geringe Frustrationstoleranz
- Autismus-Spektrum-Störungen (bei ca. 46 % nachweisbar)
- Down-Syndrom-Assoziation (bei ca. 71 % nachweisbar)
- Entwicklungsverzögerungen
- Schlafstörungen, nächtliches Schwitzen
- Morgendliche Übelkeit, Appetitverlust
- Wachstumsretardierung bei ausgeprägtem Zinkmangel
Zink ist das Schlüsselmineral der männlichen Geschlechtsfunktion – es ist direkt an der Testosteronproduktion und der Spermienbildung beteiligt. Die chronische Zinkentleerung durch die Pyrrolurie kann daher die männliche Hormongesundheit und Fruchtbarkeit erheblich beeinträchtigen.
- Erektionsstörungen, Potenzprobleme
- Verminderte Libido
- Testosteronmangel, hormonelles Ungleichgewicht
- Eingeschränkte Spermienqualität, Fertilitätsprobleme
- Muskelschwäche, eingeschränkte sportliche Leistungsfähigkeit
- Erhöhte emotionale Reizbarkeit, Aggressivität
Zink ist unentbehrlich für Zellteilung, Wundheilung und die Bildung von Strukturproteinen wie Keratin und Kollagen – ein chronischer Mangel macht sich daher früh und sichtbar an Haut, Haaren und Nägeln bemerkbar.
- Diffuser Haarausfall, struppige, glanzlose Haare
- Reduzierter Haarwuchs an Körper, Augenbrauen und Wimpern
- Brüchige Nägel mit weißen Flecken (Leukonychie)
- Blasse, dünn wirkende Haut
- Akne vulgaris
- Ekzeme, Neurodermitis
- Schuppenflechte (Psoriasis)
- Bindegewebsstreifen (Striae) – häufig an Oberschenkeln, Brust, Hüfte
- Wundheilungsstörungen
- Sonnenlichtempfindlichkeit der Haut
- Dunkle, geschwollene Augenringe
- Kalte Hände und Füße
Zink und Vitamin B6 sind Cofaktoren zahlreicher Stoffwechselenzyme – von der Insulinausschüttung über die Schilddrüsenfunktion bis hin zur mitochondrialen Energiegewinnung. Fehlen diese Mikronährstoffe dauerhaft, können sich tiefgreifende Störungen im gesamten Stoffwechsel entwickeln.
- Insulinresistenz
- Hypoglykämien (Unterzuckerungsneigung)
- Gewichtsprobleme – sowohl Übergewicht als auch Untergewicht
- Nebennierenrindenschwäche (Cortisol-Dysregulation)
- Schilddrüsenerkrankungen (besonders Hashimoto)
- Eisenmangel, Anämie
- Gestörter Porphyrinstoffwechsel
- Mitochondriale Dysfunktion, Energiemangel auf Zellebene
Zink, Magnesium und Vitamin B6 sind für die Herzmuskelaktivität, die Gefäßregulation und die Kontrolle von Entzündungsprozessen in den Gefäßwänden notwendig – ihr dauerhafter Mangel kann das Herz-Kreislauf-System auf mehreren Ebenen belasten.
- Herzrasen, Herzrhythmusstörungen (u.a. histaminvermittelt)
- Niedriger Blutdruck, orthostatische Dysregulation
- Kreislaufschwäche, Schwindel
- Neigung zu Arteriosklerose (durch chronische Entzündungsprozesse)
- Eingeschränkte Herzleistung bei ausgeprägtem Magnesiummangel
Zink ist einer der wichtigsten Regulatoren der Immunabwehr – es steuert die Reifung und Aktivität von Immunzellen und ist unverzichtbar für eine schnelle, wirksame Infektabwehr. Die chronische Zinkentleerung durch die Pyrrolurie hinterlässt das Immunsystem dauerhaft geschwächt.
- Erhöhte Anfälligkeit für Erkältungen, Grippe, Infekte
- Verzögerte Genesung nach Infektionen
- Neigung zu chronischen Infektionen (EBV, Borrelien, Candida)
- Geschwächte Immunabwehr durch Zinkmangel
- Erhöhte Anfälligkeit für virale und bakterielle Erkrankungen
Vitamin B6 und Zink werden für die Synthese von Cortisol, Adrenalin und dem dämpfenden Neurotransmitter GABA benötigt – die biochemischen Grundlagen der Stressverarbeitung. Fehlen diese Bausteine, verliert der Körper seine Fähigkeit, Stress zu regulieren und sich davon zu erholen.
- Extreme Empfindlichkeit gegenüber körperlichem und psychischem Stress
- Massives Angstempfinden und chaotisches Verhalten unter Belastung
- Rasche Erschöpfung nach Belastungen
- Erschwerter Ausgleich nach Stresssituationen
- Reizüberflutung – Licht, Lärm, Gerüche werden als überwältigend empfunden
- Neigung zu Überforderungsreaktionen bereits bei alltäglichen Anforderungen
Die gestörte Darmbarriere, die verminderte Enzymaktivität und die chronischen Entzündungsprozesse im Darm – allesamt Folgen des Zink- und B6-Mangels – bilden den Nährboden für eine Vielzahl von Nahrungsmittelunverträglichkeiten.
- Glutenunverträglichkeit / Zöliakie
- Fruktoseintoleranz
- Laktoseintoleranz
- Eiweißunverträglichkeiten
- Medikamentenunverträglichkeiten
- Erhöhte Reaktivität auf Nahrungsmittelzusatzstoffe
Das Enzym Diaminoxidase (DAO), das für den Abbau von Histamin zuständig ist, benötigt Zink und Vitamin B6 als Cofaktoren – fehlen sie durch die Pyrrolurie, kann Histamin nicht ausreichend abgebaut werden und reichert sich im Körper an.
- Histaminintoleranz – Kopfschmerzen, Hautreaktionen, Verdauungsbeschwerden nach histaminreichen Speisen
- Verminderte DAO-Enzymaktivität
- Wechselwirkung zwischen Zinkmangel (KPU/HPU) und eingeschränkter DAO-Funktion
- Häufig gleichzeitiges Auftreten von KPU/HPU und Histaminintoleranz
Ein chronischer Zinkmangel verschiebt das Gleichgewicht des Immunsystems in Richtung einer überschießenden Th2-Immunantwort – genau jenes Musters, das allergischen Reaktionen und erhöhter Sensibilisierungsneigung zugrunde liegt.
- Erhöhte Neigung zu Nahrungsmittelallergien
- Umweltallergien (Pollen, Hausstaub, Schimmelpilze)
- Kontaktallergien, Hautreaktionen
- Kreuzreaktionen zwischen Nahrungsmitteln und Umweltallergenen
- Allgemein überschießende Immunreaktionen durch gestörte Immunregulation
Zink ist essenziell für Kollagensynthese, Knorpelaufbau und die Regeneration von Muskelgewebe – Mangelzustände machen sich daher häufig als chronische Schmerzen, Schwäche und Bindegewebsprobleme bemerkbar.
- Chronische Muskelschmerzen, Muskelschwäche
- Gelenk- und Weichteilrheuma
- Bindegewebsschwäche (Hypermobilität, Striae)
- Krampfneigung (Magnesiummangel-assoziiert)
Zink und Vitamin B6 sind wichtige Cofaktoren der hepatischen Entgiftungsenzyme (Cytochrom-P450-System) und des körpereigenen Schwermetallschutzes – ein chronischer Mangel vermindert die Entgiftungskapazität und erhöht die Anfälligkeit für Umweltbelastungen erheblich.
- Eingeschränkte Leberfunktion (Cytochrom-P450-System betroffen)
- Erhöhte Schwermetallbelastung (Quecksilber, Blei)
- Chemikalienunverträglichkeit, Multiple Chemical Sensitivity (MCS)
- Amalgamunverträglichkeit
In der Suchtforschung wurde die Pyrrolurie schon früh als häufiger Befund beschrieben – der chronische Mangel an stimmungsregulierenden Neurotransmittern durch fehlende Cofaktoren erzeugt einen permanenten inneren Spannungszustand, der Betroffene anfälliger für Suchtmittel als kurzfristigen Ausgleich macht.
- Familiäre Häufung von Alkoholismus und Suchterkrankungen
- Erhöhte Neigung zu Substanzabhängigkeit
Sie erkennen sich in mehreren dieser Beschwerdebilder wieder? Ich berate Sie gerne in einem persönlichen Gespräch darüber, ob eine Pyrrolurie-Testung für Sie sinnvoll sein könnte.
Melden Sie sich gerne für ein Erstgespräch an – ich freue mich auf Sie!
Die Schilddrüse
Die Schilddrüse ist wesentlich an unserer Stoffwechselleistung beteiligt – deshalb können eine ganze Reihe von Beschwerden mit der Schilddrüse in Zusammenhang stehen.
Meiner Erfahrung lohnt sich der Blick auf dieses sehr wichtige Organ fast immer, was durch Laborparameter und Ultraschall ermöglicht wird.
Intravenöse Sauerstofftherapie
(Oxyvenierung)
Winzige Sauerstoffbläschen setzen in den Blutgefäßen einen Reiz, welcher vor allem positive Auswirkungen auf das Immunsystem, die Durchblutung und die Mitochondrienfunktion haben kann.
Die Oxyvenierung kann bei Schilddrüsenerkrankungen ein wichtiges Werkzeug sein.
Umfassende Laboruntersuchung
Vor jeder Therapie ist die Anamnese und Analyse des individuellen Körpers entscheidend, um fundierte Entscheidungen für weitere Maßnahmen treffen zu können.
Deshalb sind ursachenorientierte Laboruntersuchungen ein wichtiger Bestandteil meiner täglichen Praxis.
Chiropraktik und Osteopathie
Die Symptome des Bewegungsapparates stehen oft in Zusammenhang mit organischen, unterschwelligen Dysfunktionen.
Die Osteopathie ermöglicht eine ursachenorientierte Behandlung, während die Chiropraktik zur Lösung von Blockaden und Mobilisierung eingesetzt wird.
Entfernen von Hautstörungen
mit der Phlebolyse
Die Phlebolyse verödet die Blutgefäße von verschiedensten Hautstörungen, z.B. Warzen, Fibrome oder erhabenen Narben.
Das Gewebe wird somit schonend abgestoßen und neue, gesunde Haut kann sich nachbilden – in einer laufenden Anwenderstudie mit über einer Million Anwendungen ist noch keine Narbenbildung bekannt.







